Die Entstehung der Fondation Guilé
Die Geschichte der Fondation Guilé geht auf das Jahr 1814 zurück, als Martin Burrus das Tabakunternehmen gründete, das fast zwei Jahrhunderte in Familienbesitz bleiben sollte. Sein Nachfahre Léon und dessen Frau Marguerite Burrus errichteten 1931 ein Landgut, das ihren Geist, ihre Werte, ihr Vermächtnis repräsentiert und auch ihren Namen trägt: GUILÉ setzt sich zusammen aus Teilen ihren zwei Vornamen.
In diesem Haus empfing die Familie Burrus ihre Angehörigen, Freunde, Industrielle, Politiker, Philanthropen, Offiziere und Professoren.
Das Tabakunternehmen F.J. Burrus gehört zu den Pionieren unternehmerischer Nachhaltigkeit in der Schweiz. So führte F.J. Burrus zum Beispiel als erstes Unternehmen der Schweiz eine betriebliche Altersvorsorge ein.
1997, ein Jahr nach dem Verkauf des Familienunternehmens F.J. Burrus, entschieden Charles und seine Frau Nado Burrus, die Familienresidenz GUILÉ in eine Stiftung zu überführen. Sie unternahmen umfangreiche Renovierungsarbeiten an den Gebäuden und gestalteten die Anlage und den Park. Und während Nado eine nüchtern-elegante Dekoration wählte, wurde die Stiftung mit den neusten Technologien ausgestattet.
Obwohl die Anlage eine wahre Renaissance erlebte, so behielt sie doch ihre Patina, ihren Stil und ihren Charme.
In diesem Haus empfing die Familie Burrus ihre Angehörigen, Freunde, Industrielle, Politiker, Philanthropen, Offiziere und Professoren.
Das Tabakunternehmen F.J. Burrus gehört zu den Pionieren unternehmerischer Nachhaltigkeit in der Schweiz. So führte F.J. Burrus zum Beispiel als erstes Unternehmen der Schweiz eine betriebliche Altersvorsorge ein.
1997, ein Jahr nach dem Verkauf des Familienunternehmens F.J. Burrus, entschieden Charles und seine Frau Nado Burrus, die Familienresidenz GUILÉ in eine Stiftung zu überführen. Sie unternahmen umfangreiche Renovierungsarbeiten an den Gebäuden und gestalteten die Anlage und den Park. Und während Nado eine nüchtern-elegante Dekoration wählte, wurde die Stiftung mit den neusten Technologien ausgestattet.
Obwohl die Anlage eine wahre Renaissance erlebte, so behielt sie doch ihre Patina, ihren Stil und ihren Charme.


