Issue Mapping – Managing Emerging Risks
Kernfragen
- Wie kann ich frühzeitig Themen resp. Veränderungen im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umfeld erkennen, die meine Wettbewerbsfähigkeit und/oder Reputation beeinflussen?
- Wie kann ich die Wichtigkeit, d.h. Eintretenswahrscheinlichkeit und Ausmass dieser Issues/potentiellen Veränderungen beurteilen?
- Wie kann ich diese Herausforderungen effizient und effektiv bewältigen?
|
Referenten
- Matthias Haller war viele Jahre als Professor für Risiko-Management und Versicherung an der Hochschule St. Gallen tätig. 1989 gründete er die Stiftung Risiko-Dialog, welche sich mit Risikoproblemen in Industrieländern befasst und zum Ziel hat, den Dialog in Gesellschaft, Industrie und der Finanz- dienstleistungsbranche zu verbessern. 1997 wurde er in die European Hall of Fame aufgenommen. Aktuell arbeitet er unter anderem an der Weiterentwicklung integrierter Risiko-Management-Konzepte.
- René Favre war viele Jahre als selbständiger Berater im Bereich von Alternativenergien und bei der Swiss Re zwanzig Jahre als Risk Manager tätig. Ein wichtiger Aufgabenbereich war die Risikofrüherkennung. René Favre hat an der ETH Zürich in Verfahrenstechnik promoviert.
- Thomas Streiff ist Mitglied der Geschäftsleitung und Partner bei BHP – Brugger und Partner AG. Zu seinen Mandatsschwerpunkten zählt die strategische Beratung von multinationalen Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeits- und Corporate Responsibility Prinzipien. Vor seiner Tätigkeit bei BHP leitete er die Koordinationsstelle für Nachhaltigkeit von Swiss Re. Zudem war er als technischer Berater und Projektkoordinator in der Entwicklungs– zusammenarbeit tätig. Thomas Streiff hat an der ETH Zürich Agrarwissenschaften studiert und anschliessend promoviert.
|
Datum & Dauer
10./11. März, Mittag bis Mittag
Sprache
Deutsch/Französisch/Englisch
Veranstaltungsort
Raum Zürich
Kosten
CHF 1400.- inklusive Übernachtung,
Mahlzeiten und Kursdokumentation
Teilnehmerkreis
GL-Mitglieder von MUs, v.a. CEOs, CROs, CFOs, und Verantwortliche aus Risiko- und Qualitätsmanagement, Kommunikation; maximal 14 Teilnehmende. Die Gespräche sind vertraulich.
